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...wie freundlich.
Man kann das natürlich auch etwas direkter schreiben. "Ihr stinkt" zum Beispiel.
Die kommen gar nicht zu spät
Der Beweis: Die Bahner kommen gar nicht zu spät, die können nur nicht rechnen.
AMD HD2600XT unter Ubuntu LinuxMeine neue Grafikkarte ist endlich da, eine Diamond Viper HD2600XT 512 MB. Damit geht die Ära NVIDIA im Hause sturmflut nach mehr als acht Jahren zu Ende. Da Ubuntu (sowohl Feisty als auch Gutsy) derzeit noch mit Treiberversion 8.37 ausgeliefert wird ist man auf die manuelle Installation der aktuellen Version 8.41.7 angewiesen, beschrieben hier. Leider gibt es an dieser Stelle einige Fallstricke: Es reicht nicht aus den mitgelieferten Ubuntu-Treiber zu blacklisten, wer vorher die NVIDIA-Binaries benutzt hat und diese möglicherweise sogar manuell installiert hat darf erst mal penibelst das System säubern. Sonst endet der Aufruf von Xorg mit einer Segmentation Fault oder die 3D-Beschleunigung funktioniert nicht weil die OpenGL-Libraries noch an den NVIDIA-Versionen hängen. Tipp 1: Wer es sich leisten kann entfernt die linux-restricted-modules komplett, erspart sämtliche Streitereien mit den Ubuntu-Spezifika. Tipp 2: Wer vorher mit NVIDIA unterwegs war entfernt erst sämtliche NVIDA-Pakete vom System, durchsucht dann /usr und /lib großzügig nach allem was den Namen NVIDIA trägt (find $PFAD -iname "*nvidia*") und löscht. Am Ende ist die /usr/lib/libGL.so.1 zu löschen und libgl1-mesa-glx neu zu installieren (apt-get install --reinstall libgl1-mesa-glx. Grund: NVIDIA überschreibt die Library mit einer eigenen Version. Erkennbar ist das daran dass ein glxinfo | grep "client glx vendor" weiterhin "NVIDIA" statt "ATI" als Hersteller ausspuckt. Am Ende darf ein ldd /usr/bin/glxinfo keine fehlenden Libraries mehr ausspucken. Das Catalyst Control Center für Linux kommt mit weit weniger Optionen als das Windows-Pendant daher, dafür funktioniert die Konfiguration besser als mit dem NVIDIA-Tool. Ein Dual-Head-Setup ist schnell zusammengeklickt. Wer den Ausflug auf die Konsole nicht scheut kann dort auch aticonfig benutzen. Nach erfolgter Einrichtung funktionieren Dual-Head, 3D-Beschleunigung und Xv. glxgears kommt auf knapp 7.000 Frames/s was im Vergleich zur GeForce 6800GT mit ihren > 12.000 Frames/s nicht sonderlich viel erscheint - der Wert muss allerdings den noch nicht optimal laufenden Linux-Treibern geschuldet sein, bei DirectX-Spielen liegen wahrhaft Welten zwischen der HD2600XT und der GF6800GT. Derzeit kann ich nur zu ATI raten: Die Karte kostet im Handel nur knapp 100 €, der Stromverbrauch liegt bei 45 Watt (KEIN zusätzlicher Stromanschluss wie bei der GF6800GT!), das Kühlsystem ist deutlich kleiner und leiser und alle wichtigen Features laufen sowohl unter Windows als auch unter Linux - mit dem kleinen Unterschied dass wir bald einen vollständig freien Radeon-Treiber bekommen werden.
Blog mich am A****...Liebe Jugendschutzwächter von, in und für Deutschland, ich versteh ja dass das Video zur neuen Ärzte-Single "Junge" erst nach 22 Uhr gezeigt werden soll und keine Freigabe für unter 16-jährige bekommen hat. Immerhin sind einige Szenen an Shaun of the Dead angelehnt, der Film hat von euch damals ja auch nur eine Freigabe ab 16 bekommen. Man kann also nicht behaupten dass eure Entscheidungen willkürlich wären wenns um bewegte Bilder geht. Irgendwie muss euch aber der neueste Streich von "Das Boot"-Mann Alex Christensen durch die Lappen gegangen sein: "Du hast den schönsten A**** der Welt". Falls der Clip wider erwarten doch auf eurem Tisch lag: Ich zumindest will solchen Schrott zur besten Sendezeit (20:00) nicht sehen. Dann doch lieber die Zombies.
Go to hell, NVIDIAIch konnte damit leben dass die proprietären NVIDIA-Treiber kein Suspend können, und seit nvidia-settings sogar eine brauchbare xorg.conf für TwinView oder Xinerama ausspuckt gabs eigentlich keinen größeren Ärger mehr. Eigentlich. Nach dem Upgrade auf ein System mit PCI Express (Athon64 5600+, Gigabyte M57SLI-S4) friert das System nun nach spätestens 30 Minuten ein. Schuld dran sind ganz klar die NVIDIA-Binaries in Versionen nach 100.14.11 (auch hier nachzulesen) und nicht die Ubuntu-Packages, auch mit Vanilla 2.6.22.9 und manuell gebauten Treibern klappts nicht. Ein zum Vergleich installiertes Windows XP lässt sich auch durch längeren Einsatz von Direct3D nicht aus der Ruhe bringen. Interessanterweise scheinen die Probleme besonders bei den "billigen" Karten (z.B. GeForce 7200/7300) aufzutreten, vor allem wenn diese nur vergleichsweise wenig Speicher an Bord haben und via TurboCache Hauptspeicher ausleihen können. Als schnellster Weg in den Abgrund gelten TwinView, Xinerama und der Aufruf komplexer HTML-Seiten in Firefox. Natürlich ist böse Absicht hier schwer nachzuweisen, es ist aber mehr als ärgerlich dass in den letzten Treiberversionen immer weniger "alte" Modelle unterstützt werden und die Stabilität leidet. Wer will schon eine High-End-Karte kaufen nur um den Treiber zufriedenzustellen und ein stabiles System zu bekommen? Eine GeForce 4 Ti 4800 ist auch heute noch durchaus Spieletauglich, wird aber bereits nicht mehr unterstützt. Glücklicherweise ist die derzeit verbaute GeForce 7200GS nur eine Notlösung bis meine neue AMD Radeon HD2600XT eintrifft, der aktuelle fglrx-Treiber hat sich bereits im Notebook als sehr brauchbar erwiesen und in absehbarer Zeit wird sowieso ein komplett freier Treiber für die R600-Chips kommen. Als treuer NVIDIA-Besitzer (Riva TNT2, GeForce 2 MX 420, GeForce 3, GeForce 4 Ti 4200, GeForce 4 Ti 4800, GeForce FX5200, GeForce 6800GT) werd ich dann erst mal für sehr lange Zeit nicht mehr bei NVIDIA kaufen. Edit: Wer unter ähnlichen Problemen leidet kann die Treiberversion 100.14.09 glücklicherweise direkt bei NVIDIA bekommen: 32 Bit, 64 Bit.
It's actually happeningAMD hat nicht nur eine komplette Neuentwicklung des proprietären Binary-only-Treibers freigegeben sondern auch die ersten Spezifikationen für die Chipsatzfamilien R500 und R600 online gestellt. Diese können frei von X.org bezogen werden. Eine erste rudimentäre Version des angekündigten Rumpftreibers soll nächste Woche folgen. Da nun ein offizieller und vollständig freier Treiber entstehen woll werden bestehende Reverse-Eingineering-Projekte wie AVIVO höchstwahrscheinlich eingestellt.
Cisco AWLANFENach Bestehen von zwei weiteren Prüfungen bin ich nun zertifizierter Cisco Advanced Wireless LAN Field Engineer. Das hat nicht viel mit den Endgeräten zu tun die der Privatmann zu Millionen herumstehen hat, sondern läuft auf komplette Infrastrukturen hinaus - Lightweight Access Points, WLAN Controller, Management-Systeme, Lokalisierung, VLANS, Voice-over-WLAN, RFID etc. Projekte in diesem Bereich kosten schnell einige zehntausend Euro. Meine Rolle läuft hier auf Planung, Second Level Support etc. hinaus - also alles was nicht allzu zeitkritisch ist und sich neben dem Studium erledigen lässt. UNIX != SCO"The court concludes that Novell is the owner of the UNIX and UnixWare Copyrights." Damit ist die Klage von SCO gegen IBM hinfällig. Lang hats gedauert, mal schaun wies weitergeht...
Studium & StudiengebührenIch werde ab Oktober an der Fachhochschule Offenburg "Angewandte Informatik" studieren. Nachdem nun endlich alle Fragen (Finanzierung etc.) geklärt sind und nur noch ein paar Formalitäten übrig bleiben freue ich mich auf die nächsten sieben Semester. Vorher gehts aber noch in Urlaub nach Stockholm. Das leidige Thema Studiengebühren hat eine völlig überraschende Wendung genommen: Die FH Offenburg bescheinigt mir "weit überdurchschnittliche Begabung" und erlässt daher die Studiengebühren für das Grundstudium (drei Semester). Ich hatte nie einen Antrag dafür geschrieben, die Fachhochschule ist ganz alleine auf diese äußerst freundliche Idee gekommen. Grundlage für die Entscheidung war die Hochschulzugangsberechtigung: Ich hatte 2006 parallel zur Berufsausbildung noch die Fachhochschulreife erlangt und beide Prüfungen mit der Durchschnittsnote 1,3 abgeschlossen. Leistung zahlt sich also doch aus...
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